L 125-Voraus e.V. - Forderungen im Wandel

Mit neuen Erkenntnissen und Entwicklungen entwickelt sich die Bürgerinitiative und ihre Forderungen kontinuierlich weiter. Insbesondere wissen wir mittlerweile, dass eine LKW-taugliche Straße keine 7,50 m Breite haben muss. Die L1144 bei Aldingen im Schwäbischen ist 6,50 m breit und soll nach Plänen des dortigen Regierungspräsidiums mit mehr als 27 000 Kfz/24h, darunter einem deutlich höheren Lkw-Anteil als bei uns, belastet werden!
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Landstraßenbreite 6,50 m, L1144 Aldingen (JPG / 112,26 KB)
 

Für uns heißt das, dass der 6,50 m breite Ausbau der L 125 ausreichend ist für eine sinnvolle Verkehrslenkung am Batzenberg.

Hier finden Sie (für die historisch Interessierten) unseren ursprünglichen Forderungskatalog, der sich allerdings nur geringfügig von dem heutigen unterscheidet:

1.

Stopp der laufenden Planungen für die Ortsumfahrung Schallstadt und Verzicht auf diese Baumaßnahme

Sie ist von der Trassenführung her für Schallstadt untragbar und würde das Verkehrsproblem in Norsingen nur verschärfen anstatt es zu lösen.

2.

Verkehrsgerechter Ausbau der bereits bestehenden "Schneckentaltrasse" (L125 und K4982)
 

Diese ist die kürzeste und ortsdurchfahrtsfreie Verbindung der 4-spurigen B3 nördlich von Schallstadt mit der im Bau befindlichen B3 Ost-Umfahrung von Bad Krozingen.
Mit einem solchen Ausbau wären die Ortsdurchfahrten von Schallstadt und Norsingen kostengünstig, zeitnah und zeitgleich vom Durchgangsverkehr entlastet unter weitestgehender Schonung der Natur und Einsparung von Flächen und Steuergeldern.
Die vom Regierungspräsidium geplante B3 "Ortsrandbefahrung" von Schallstadt - teilweise in Hochlage und unmittelbarer Nähe zur Bebauung und dem Zwangspunkt einer völlig ungewissen Ortsumfahrung Norsingen - könnte entfallen.

Verkehrsgerechter Ausbau bedeutet:

  • Mindestausbaubreite der L 125 von 7,5 m entsprechend der Richtlinien für das vorliegende und prognostizierte Verkehrsaufkommen sowie der Forderung der Polizeidirektion Freiburg zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit
  • ausreichend dimensionierte Kreisverkehre
  • Wegfall der Tonnagebeschränkung, d.h. LKW-tauglicher Ausbau
  • Entschärfung der bestehenden Gefahrenpunkte
  • Anpassung der restlichen Trasse mit optimierter Anbindung an die neue B3 im Osten von Bad Krozingen
  • Erhalt des Autobahnzubringers (L123 / L120) in seiner vorfahrtsberechtigten Form 
     

 

Termine

Kein Treffen

Mittwoch,
3. Januar 2018

Aktuelle Termine entnehmen Sie bitte dem Gemeindeblatt.